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44 modifizierte Regelpläne zur Baustellenabsicherung [RSA 21]

Die Regelpläne der Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen 2021 (RSA 21) stellen Standardsituationen dar. Sie sind an die konkrete örtliche und verkehrliche Situation der zu sichernden Arbeitsstelle anzupassen. Welche Regelpläne dürfen ohne Anpassung nicht verwendet werden?

Die Regelpläne B I/9, B I/10, B I/12, B I/16, B I/17, B I/19, B II/3 und B II/7 dürfen ohne Anpassung nicht verwendet werden. B I/9, B I/10 und B I/12 fehlen Vorankündigungen. B I/16, B I/17 und B I/19 fehlen Schutzsignalgeber. In B II/3 und B II/7 ist die Absperrschranke durch ein Absperrschrankengitter auszutauschen.

In diesem Artikel wird erläutert, warum bestimmte Regelpläne der RSA 21 nicht ohne Anpassung verwendet werden dürfen. Ferner stehen weitere modifizierte Regelpläne zum Download zur Verfügung – darunter:

  • Gehwegvollsperrung ohne Lichtzeichenanlage und ohne Notweg auf der Fahrbahn
  • Halbseitige Sperrung mit Kreuzung
  • Halbseitige Sperrung mit Gehwegvollsperrung
  • Einrichtung von Lichtzeichenanlagen und Abschalten stationärer Fußgängerlichtzeichenanlagen
  • Vollsperrung mit Umleitung und Teilsperrung
  • und viele mehr …

Auf geht’s!

Regelplan B I/1 modifiziert

Rundstrahler

Auf innerörtlichen Straßen müssen Querabsperrung und Längsabsperrungen für Fußgänger und Radfahrer bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen durch Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht (Abstand quer 1 m, längs in der Regel 9 m) ergänzt werden (Teil B Kapitel 2.4.3 Absatz 1 RSA 21).

Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht sind Strahler vom Typ WL8 nach den TL-Warnleuchten (Teil A Kapitel 3.5.4 Absatz 6 RSA 21).

Querabsperrung und Längsabsperrungen müssen innerorts allerdings nur dann durch Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht ergänzt werden, wenn die öffentliche Beleuchtung nicht ausreicht oder nicht die ganze Nacht über eingeschaltet ist (Teil B Kapitel 2.4.3 Absatz 1 RSA 21).

Die Notwendigkeit von Rundstrahlern mit gelbem Dauerlicht könnte auf den unten abgebildeten modifzierten Regelplänen auch darauf beschränkt werden, “sofern öffentliche Beleuchtung nicht ausreicht oder nicht die ganze Nacht über eingeschaltet ist.”

Adressaten von verkehrsrechtlichen Anordnungen könnten dann zum Ergebnis kommen, dass die Entscheidung der Notwendigkeit von Rundstrahlern mit gelbem Dauerlicht bei ihnen liegen würde.

Adressaten der verkehrsrechtlichen Anordnung müssten dann entscheiden, ob die öffentliche Beleuchtung nicht ausreicht.

In diesem Zusammenhang ist auch die Bestimmtheit des Verwaltungsaktes in Frage zu stellen.

Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein.

§ 37 Absatz 1 VwVfG

Dem Adressat der verkehrsrechtlichen Anordnung muss klar, vollständig und eindeutig wissen, was von ihm verlangt wird.

Man könnte in der Folge die Ansicht vertreten, dass verkehrsrechtliche Anordnungen von Rundstrahlern mit gelbem Dauerlicht, die von ausreichender öffentlicher Beleuchtung abhängig sind, als nicht hinreichend bestimmt einzustufen sind.

Der Adressat der verkehrsrechtlichen Anordnung könnte vertreten, dass er nicht klar und eindeutig weis, ob er Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht einsetzen muss oder nicht.

Sofern die Adressaten der verkehrsrechtlichen Anordnung nicht zum Ergebnis kommen, dass sich die Entscheidung der Notwendigkeit von Rundstrahlern mit gelbem Dauerlicht auf sie verlagert, wird der betreffende Adressat eine Rückfrage bei der Straßenverkehrsbehörde stellen.

Eine Rückfrage bei der Straßenverkehrsbehörde nach Ausstellung der verkehrsrechtlichen Anordnung erhöht den Verwaltungsaufwand.

Aus diesen Gründen enthalten die unten abgebildeten modifizierten Regelpläne mit innerörtlichen Querabsperrung und Längsabsperrungen alle Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht.

Restfahrbahnbreite 5,70 m

Die Mindestfahrstreifenbreite kann innerorts in Ausnahmefällen bis auf 2,85 m reduziert werden, wenn es sich um kurze Streckenabschnitte oder um Straßen mit Geschwindigkeitsbeschränkung von weniger als 50 km/h handelt (Teil B Kapitel 2.2.2 Absatz 2 RSA 21).

In Tempo 30-Zonen ist die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert.

Die Summe aus zwei Fahrstreifen mit einer Breite von 2,85 m ergibt eine Fahrbahnbreite von 5,70 m.

Begegnungsverkehr ist bei einer Restfahrbahnbreite von 5,70 m noch möglich (Teil B Kapitel 2.2.2 Absatz 3 RSA 21).

Aus diesem Grund enthalten die unten abgebildeten modifizierten Regelpläne für innerörtliche Arbeitsstellen die Anordnung, dass in Tempo 30-Zonen eine Restfahrbahnbreite von 5,70 m ausreichend ist.

Rundstrahler und Restfahrbahnbreite 5,70 m

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/1 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Restfahrbahnbreite von 5,70 m in Tempo 30-Zonen

Download “B I/1 mit Rundstrahler” BI_1_m_WL8.pdf – 332-mal heruntergeladen – 1 MB

Gehwegvollsperrung

Die vollständige Sperrung von Gehwegen soll vermieden werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 1 RSA 21).

Gehwege sind nach Möglichkeit weiterzuführen, gegebenenfalls über Notwege (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Ist die Anlage eines Notweges nicht möglich, so ist bei Vollsperrungen von Gehwegen die Einrichtung von Überquerungshilfen zu prüfen (Teil B Kapitel 2.4.5 RSA 21).

Unter Überquerungshilfen fallen zum Beispiel Fußgängerüberwege oder Lichtzeichenanlagen.

In Tempo 30-Zonen sind Fußgängerüberwege allerdings in der Regel entbehrlich (Teil B Kapitel 2.1 Absatz 3 R-FGÜ).

An Kreuzungen und Einmündungen innerhalb von Tempo 30-Zonen muss grundsätzlich die Vorfahrtregel nach § 8 Absatz 1 Satz 1 („rechts vor links“) gelten (§ 45 Absatz 1c StVO).

Das bedeutet, dass Lichtzeichenanlagen in Tempo 30-Zonen zur Absicherung von Arbeitsstellen unzulässig sind.

Bei Arbeitsstellen auf Straßen mit geringer Verkehrsstärke, insbesondere in Tempo 30-Zonen, kann die Anlage von Notwegen und Überquerungshilfen meiner Ansicht nach im Einzelfall unverhältnismäßig sein.

Die Regelpläne der Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen 2021 sehen keine Gehwegvollsperrungen ohne Lichtzeichenanlage und ohne Notweg auf der Fahrbahn vor.

Siehe hierzu Regelpläne B I/6, B I/17, B I/19, B II/4, B II/6, B II/7, B II/8 und B II/9.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/1 enthält folgende Modifikationen:

  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”
  • Restfahrbahnbreite von 5,70 m in Tempo 30-Zonen

Download “B I/1 mit Gehweg” BI_1_m_WL8_m_G.pdf – 778-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig muss bei Arbeitsstellen aber auch auf blinde, sehbehindert und mobilitätseingeschränkte Menschen besonders Rücksicht genommen werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Blinde und sehbehinderte Menschen werden durch Absperrschrankengitter auf die Gehwegvollsperrungen aufmerksam gemacht. Die Absperrschrankengitter müssen mit Blindentastleisten ausgestattet sein.

Wenn der betreffende Gehweg ein Podest oder Rollstuhlrampen besitzt, sind keine weiteren Sicherungsmaßnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen erforderlich.

Sind keine Podeste und Rollstuhlrampen vorhanden und beträgt die Bordsteinhöhe mehr als 3 cm so ist der Gehweg auf beiden Seiten anzurampen. Dies kann in der verkehrsrechtlichen Anordnung textlich erfolgen.

Vollsperrung eines Seitenstreifens

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/1 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Seitenstreifen
  • Restfahrbahnbreite von 5,70 m in Tempo 30-Zonen

Download “B I/1 mit Seitenstreifen” BI_1_m_WL8_m_Seitenstreifen.pdf – 249-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B I/2 modifiziert

Rundstrahler

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B I/2 mit Rundstrahler” BI_2_m_WL8.pdf – 271-mal heruntergeladen – 1 MB

Rundstrahler mit absolutem Haltverbot

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” für die entgegenkommende Fahrtrichtung

Download “B I/2 mit Rundstrahler und Zeichen 283” BI_2_m_WL8_283.pdf – 81-mal heruntergeladen – 1 MB

Halbseitig mit Kreuzung

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Kreuzung im Nahbereich der halbseitigen Sperrung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” vor der Kreuzung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” mit Zusatzzeichen “Richtung der Gefahr­stelle links” vor der Kreuzung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” mit Zusatzzeichen “Richtung der Gefahr­stelle rechts” vor der Kreuzung

Download “B I/2 mit Kreuzung” BI_2_m_WL8_m_Kreuzung.pdf – 217-mal heruntergeladen – 1 MB

Halbseitig mit Gehwegvollsperrung

Bei Gehwegvollsperrungen sind nach der RSA 21 Notwege oder Überquerungshilfen einzurichten (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2, 2.4.5 RSA 21).

Bei Arbeitsstellen auf Straßen mit geringer Verkehrsstärke, insbesondere in Tempo 30-Zonen, kann die Anlage von Notwegen und Überquerungshilfen meiner Ansicht nach im Einzelfall unverhältnismäßig sein.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

Download “B I/2 mit Gehweg” BI_2_m_WL8_m_G.pdf – 572-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig muss bei Arbeitsstellen aber auch auf blinde, sehbehindert und mobilitätseingeschränkte Menschen besonders Rücksicht genommen werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Blinde und sehbehinderte Menschen werden durch Absperrschrankengitter auf die Gehwegvollsperrungen aufmerksam gemacht. Die Absperrschrankengitter müssen mit Blindentastleisten ausgestattet sein.

Wenn der betreffende Gehweg ein Podest oder Rollstuhlrampen besitzt, sind keine weiteren Sicherungsmaßnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen erforderlich.

Sind keine Podeste und Rollstuhlrampen vorhanden und beträgt die Bordsteinhöhe mehr als 3 cm so ist der Gehweg auf beiden Seiten anzurampen. Dies kann in der verkehrsrechtlichen Anordnung textlich erfolgen.

Halbseitig mit Gehwegvollsperrung und absolutem Haltverbot

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” für die entgegenkommende Fahrtrichtung

Download “B I/2 mit Rundstrahler, Gehweg und Zeichen 283” BI_2_m_WL8_m_G_283.pdf – 100-mal heruntergeladen – 1 MB

Halbseitig mit Gehwegvollsperrung und Kreuzung

Bei Gehwegvollsperrungen sind nach der RSA 21 Notwege oder Überquerungshilfen einzurichten (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2, 2.4.5 RSA 21).

Bei Arbeitsstellen auf Straßen mit geringer Verkehrsstärke, insbesondere in Tempo 30-Zonen, kann die Anlage von Notwegen und Überquerungshilfen meiner Ansicht nach im Einzelfall unverhältnismäßig sein.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Kreuzung im Nahbereich der halbseitigen Sperrung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” vor der Kreuzung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” mit Zusatzzeichen “Richtung der Gefahr­stelle links” vor der Kreuzung
  • Zeichen “Arbeitsstelle” mit Zusatzzeichen “Richtung der Gefahr­stelle rechts” vor der Kreuzung
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

Download “B I/2 mit Kreuzung mit Gehweg” BI_2_m_WL8_m_Kreuzung_m_G.pdf – 230-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig muss bei Arbeitsstellen aber auch auf blinde, sehbehindert und mobilitätseingeschränkte Menschen besonders Rücksicht genommen werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Blinde und sehbehinderte Menschen werden durch Absperrschrankengitter auf die Gehwegvollsperrungen aufmerksam gemacht. Die Absperrschrankengitter müssen mit Blindentastleisten ausgestattet sein.

Wenn der betreffende Gehweg ein Podest oder Rollstuhlrampen besitzt, sind keine weiteren Sicherungsmaßnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen erforderlich.

Sind keine Podeste und Rollstuhlrampen vorhanden und beträgt die Bordsteinhöhe mehr als 3 cm so ist der Gehweg auf beiden Seiten anzurampen. Dies kann in der verkehrsrechtlichen Anordnung textlich erfolgen.

Halbseitig ohne Gehwege

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/2 enthält folgende Modifikation:

  • Keine Gehwege

Download “B I/2 ohne Gehwege” BI_2_o_G.pdf – 362-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B I/5 modifiziert

Rundstrahler

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/5 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B I/5 mit Rundstrahler” BI_5_m_WL8.pdf – 200-mal heruntergeladen – 1 MB

Halbseitig mit absolutem Haltverbot

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/5 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” in beiden Fahrtrichtungen

Download “B I/5 mit Rundstrahler und Zeichen 283” BI_5_m_WL8_283.pdf – 158-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B I/6 modifiziert

Halbseitig mit absolutem Haltverbot

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/6 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” in beiden Fahrtrichtungen

Download “B I/6 mit Rundstrahler und Zeichen 283” BI_6_m_WL8_283.pdf – 176-mal heruntergeladen – 1 MB

Halbseitig mit Fußgängerüberweg Bestand auskreuzen und absolutem Haltverbot

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/6 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Auskreuzen eines bestehenden Fußgängerüberweges für die Dauer der Maßnahme
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” in beiden Fahrtrichtungen

Download “B I/6 FGÜ Bestand auskreuzen und Zeichen 283” BI_6_m_WL8_FGUE_Bestand_aufheben_283.pdf – 148-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig müssen vorhandene Fußgängerüberwege auf beiden Seiten der Fahrbahn mit Absperrschrankengittern gesperrt und gesichert werden (Teil B Kapitel 2.4.9 RSA 21).

Halbseitig mit Fußgängerlichtzeichenanlage Bestand ausschalten und absolutem Haltverbot

Die Regelpläne der Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen 2021 sehen bei Einrichtung von Lichtzeichenanlagen mit integrierten Fußgängerlichtzeichenanlagen keine absoluten Haltverbote vor.

Absolute Haltverbote sind zur Gewährleistung der Aufstellflächen vor der Lichtzeichenanlage und den reibungslosen Abfluss des Fahrzeugverkehrs erforderlich.

Des Weiteren ist auch nicht das zeitlich befristete Abschalten stationärer Fußgängerlichtzeichenanlagen für die Dauer der Maßnahme enthalten.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/6 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Ausschalten einer stationären Fußgängerlichtzeichenanlage für die Dauer der Maßnahme
  • Zeichen “Absolutes Haltverbot” in beiden Fahrtrichtungen

Download “B I/6 FLSA Bestand ausschalten und Zeichen 283” BI_6_m_WL8_FLSA_Bestand_ausschalten_283.pdf – 147-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig müssen vorhandene Fußgängerfurten auf beiden Seiten der Fahrbahn mit Absperrschrankengittern gesperrt und gesichert werden (Teil B Kapitel 2.4.9 RSA 21).

Regelplan B I/9 modifiziert

Achtung: Die Überleitungstafel, wie sie im Regelplan B I/9 enthalten ist, ist nicht in der VzKat enthalten. Es handelt sich um eine sinngemäße, spiegelbildliche Ausführung.

Regelplan B I/9 der RSA 21 enthält keine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite des linken Fahrstreifens.

Dies ist allerdings zwingend erforderlich, da Fahrzeugführer ohne Vorankündigung keine Möglichkeit haben, rechtzeitig einen Fahrstreifenwechsel vorzunehmen.

Die notwendige Vorankündigung der geänderten Verkehrsführung ist mit einer Entfernungsangabe zu versehen.

In welcher Entfernung ist die Vorankündigung zur geänderten Verkehrsführung aufzustellen?

Die Straßenverkehrsbehörden können innerhalb geschlossener Ortschaften die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf bestimmten Straßen durch Zeichen 274 erhöhen (§ 45 Absatz 8 StVO).

Eine Vorankündigung in 200 m Entfernung ist meiner Ansicht nach nur bei innerörtlichen Höchstgeschwindigkeit von maximal 70 km/h anwendbar.

Bei höheren innerörtlichen Höchstgeschwindigkeiten müssen die Vorankündigungen entsprechend angepasst werden.

Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h sollte die Vorankündigung in einer Entfernung von 300 m erfolgen.

Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sollte die Vorankündigung in einer Entfernung von 400 m erfolgen.

Bei zulässigen Höchstgeschwindigkeiten von über 70 km/h sollte zudem eine Geschwindigkeitsbeschränkung vor der geänderten Verkehrsführung vorgesehen werden.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/9 enthält folgende Modifikation:

  • Überleitungstafel – ohne Gegenverkehr – einstreifig nach rechts und einstreifig geradeaus mit Entfernungsangabe “in 200 m”

Download “B I/9 mit Vorankündigung Überleitungstafel” BI_9_m_Vorankuendigung_Ueberleitungstafel.pdf – 108-mal heruntergeladen – 1 MB

Die oben abgebildete Vorankündigung ist mit einer Entfernungsangabe von 200 m versehen. Dementsprechend sollte der obige modifizierte Regelplan nur bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 km/h anwendbar sein.

Regelplan B I/10 modifiziert

In Regelplan B I/10 der RSA 21 wird eine “Verschwenkungstafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig nach rechts” verwendet.

Das Befahren des Seitenstreifens würde allerdings besser durch eine “Verschwenkungstafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifige Ver­schwen­kung, einstreifig auf den Seiten­streifen” beschrieben werden.

Regelplan B I/10 der RSA 21 enthält keine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite des linken Fahrstreifens.

Des Weiteren enthält Regelplan B I/10 der RSA 21 ebenfalls keine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite des linken Fahrstreifens der Gegenfahrbahn.

Mit der Gegenfahrbahn im Regelplan B I/10 ist die Fahrbahn von oben nach unten gemeint.

Eine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite einer Fahrbahn ist allerdings zwingend erforderlich, da Fahrzeugführer ohne Vorankündigung keine Möglichkeit haben, rechtzeitig einen Fahrstreifenwechsel vorzunehmen.

Für die Vorankündigung der Gegenfahrbahn ist im Verkehrszeichenkatalog keine Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr mit integriertem Zeichen 264 enthalten.

Zeichen 264 spricht ein “Verbot für Fahrzeuge über angegebener tatsächlicher Breite” aus.

Systematisch müsste sich das Verkehrszeichen “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr mit integriertem Zeichen 264” zwischen Zeichen 528 und Zeichen 529 befinden.

In Zeichen 528 ist Zeichen 263, und in Zeichen 529 ist Zeichen 265, integriert.

Für die Anordnung der eingeschränkten linken Fahrstreifenbreite und der Vorankündigung dieser für die Gegenrichtung wird im unten abgebildeten modifizierten Regelplan B I/10 eine “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung” verwendet.

Die tatsächliche Breite gibt das Maß einschließlich der Fahrzeugaußenspiegel an. Das Zeichen kann in einer Überleitungstafel oder in einer Verschwenkungstafel oder in einer Fahrstreifentafel integriert sein. Dann bezieht sich das Verbot nur auf den jeweiligen Fahrstreifen, für den das Verbot angeordnet ist.

Anlage 2 laufende Nummer 38 StVO

Demnach kann auf einer “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung” auch das Verkehrszeichen “Verbot für Fahrzeuge über angegebene tatsächliche Breite” aufgebracht werden.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/10 enthält folgende Modifikationen:

  • “Verschwenkungstafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifige Ver­schwen­kung, einstreifig auf den Seiten­streifen” statt “Verschwenkungstafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig nach rechts”
  • “Verschwenkungstafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifige Ver­schwen­kung, einstreifig auf den Seiten­streifen” mit Zusatzzeichen “200 m” (Entfernungsangabe in 200 m)
  • “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung”
  • “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung” mit Zusatzzeichen “200 m” (Entfernungsangabe in 200 m)

Download “B I/10 mit Fahrstreifentafel Gegenspur” BI_10_m_Fahrstreifentafel_Gegenspur.pdf – 97-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B I/12 modifiziert

Regelplan B I/12 der RSA 21 enthält keine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite des linken Fahrstreifens der Gegenfahrbahn.

Mit der Gegenfahrbahn im Regelplan B I/12 ist die Fahrbahn von oben nach unten gemeint.

Eine Vorankündigung für die eingeschränkte Breite einer Fahrbahn ist allerdings zwingend erforderlich, da Fahrzeugführer ohne Vorankündigung keine Möglichkeit haben, rechtzeitig einen Fahrstreifenwechsel vorzunehmen.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/12 enthält folgende Modifikationen:

  • “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung”
  • “Fahrstreifentafel – ohne Gegenverkehr – zweistreifig in Fahrtrichtung” mit Zusatzzeichen “200 m” (Entfernungsangabe in 200 m)

Download “B I/12 mit Fahrstreifentafel Gegenspur” BI_12_m_Fahrstreifentafel_Gegenspur.pdf – 104-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelpläne B I/15 modifiziert

Zeichen Arbeitsstelle

Das Zeichen “Arbeitsstelle” ist grundsätzlich anzuordnen, wenn sich eine Arbeitsstelle unmittelbar auf den Verkehr auswirkt (Teil A Kapitel 2.4 zu Zeichen 123 RSA 21).

Nur wenn der gesamte Verkehr vor Beginn der Arbeitsstelle umgeleitet wird, kann auf das Zeichen “Arbeitsstelle” verzichtet werden (Teil A Kapitel 2.4 zu Zeichen 123 RSA 21).

Regelplan B I/15 der RSA 21 enthält kein Zeichen “Arbeitsstelle”.

Verkehrszeichen sind nur dort anzuordnen, wo dies auf Grund der besonderen Umstände zwingend erforderlich ist (§ 45 Absatz 9 StVO).

Dabei dürfen Gefahrzeichen nur dort angeordnet werden, wo es für die Sicherheit des Verkehrs erforderlich ist, weil auch ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer die Gefahr nicht oder nicht rechtzeitig erkennen kann und auch nicht mit ihr rechnen muss (§ 45 Absatz 9 StVO).

Meiner Ansicht nach müssen Verkehrsteilnehmer bei der Aufstellung des Verkehrszeichen “Sackgasse” mit einer Sackgasse rechnen.

Eine Sackgasse kann durch das Ende einer Fahrbahn bestehen oder durch eine Vollsperrung entstehen.

Wird eine Fahrbahn vollständig oder in einer Fahrtrichtung für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt, sind mindestens fünf Warnleuchten (rotes Dauerlicht) auf den Absperrschranken anzuordnen (Teil A Kapitel 3.5.4 Absatz 2 StVO).

Durch die fünf Warnleuchten (rotes Dauerlicht) auf den Absperrschranken ist meiner Meinung nach für aufmerksame Verkehrsteilnehmer die Gefahr der vollständigen Sperrung der Fahrbahn für den gesamten Fahrzeugverkehr rechtzeitig erkennbar.

Aus diesen Gründen enthalten die unten abgebildeten modifizierten Regelpläne mit Vollsperrungen ohne Umleitungsbeschilderung keine Zeichen “Arbeitsstelle”.

Auf den unten abgebildeten modifizierten Regelplänen mit Umleitungsbeschilderung wir der gesamte Fahrzeugverkehr vor Beginn der Arbeitsstelle umgeleitet.

Auf eine Anordnung von Zeichen “Arbeitsstelle” auf den unten abgebildeten modifizierten Regelplänen mit Umleitungsbeschilderung wurde folglich verzichtet.

Sackgasse

Auf Sackgassen, die durch die Einrichtung von Arbeitsstellen entstehen, sollte durch Zeichen 357 hingewiesen werden (Teil B Kapitel 2.3.6 Absatz 1 RSA 21).

Die tatsächliche Durchlässigkeit für Fußgänger und Radfahrer ist zu berücksichtigen (Teil B Kapitel 2.3.6 Absatz 2 RSA 21).

Im oberen Teil des Verkehrszeichens “Sackgasse” kann die Durchlässigkeit der Sackgasse für Radfahrer oder Fußgänger durch Piktogramme angezeigt sein (Anlage 3 laufende Nummer 27 StVO).

Rundstrahler

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B I/15 mit Rundstrahler” BI_15_m_WL8.pdf – 227-mal heruntergeladen – 1 MB

Vollsperrung mit Gehwegvollsperrung und Sackgasse

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

Download “B I/15 mit Gehweg und Zeichen 357” BI_15_m_WL8_m_G_357.pdf – 234-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig muss bei Arbeitsstellen aber auch auf blinde, sehbehindert und mobilitätseingeschränkte Menschen besonders Rücksicht genommen werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Blinde und sehbehinderte Menschen werden durch Absperrschrankengitter auf die Gehwegvollsperrungen aufmerksam gemacht. Die Absperrschrankengitter müssen mit Blindentastleisten ausgestattet sein.

Wenn der betreffende Gehweg ein Podest oder Rollstuhlrampen besitzt, sind keine weiteren Sicherungsmaßnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen erforderlich.

Sind keine Podeste und Rollstuhlrampen vorhanden und beträgt die Bordsteinhöhe mehr als 3 cm so ist der Gehweg auf beiden Seiten anzurampen. Dies kann in der verkehrsrechtlichen Anordnung textlich erfolgen.

Vollsperrung in der Mitte der Straße und Sackgasse

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung in der Mitte der Straße
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

Download “B I/15 Mitte mit Zeichen 357” BI_15_m_WL8_Mitte_357.pdf – 256-mal heruntergeladen – 1 MB

Vollsperrung in der Mitte der Straße mit Gehwegvollsperrung und Sackgasse

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung in der Mitte der Straße
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

Download “B I/15 Mitte mit Gehweg und Zeichen 357” BI_15_m_WL8_Mitte_m_G_357.pdf – 258-mal heruntergeladen – 1 MB

Gleichzeitig muss bei Arbeitsstellen aber auch auf blinde, sehbehindert und mobilitätseingeschränkte Menschen besonders Rücksicht genommen werden (Teil B Kapitel 2.4.1 Absatz 2 RSA 21).

Blinde und sehbehinderte Menschen werden durch Absperrschrankengitter auf die Gehwegvollsperrungen aufmerksam gemacht. Die Absperrschrankengitter müssen mit Blindentastleisten ausgestattet sein.

Wenn der betreffende Gehweg ein Podest oder Rollstuhlrampen besitzt, sind keine weiteren Sicherungsmaßnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen erforderlich.

Sind keine Podeste und Rollstuhlrampen vorhanden und beträgt die Bordsteinhöhe mehr als 3 cm so ist der Gehweg auf beiden Seiten anzurampen. Dies kann in der verkehrsrechtlichen Anordnung textlich erfolgen.

Vollsperrung ohne Umleitung ganze Straße

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung der ganzen Straße ohne Umleitung
  • Sackgasse entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

Download “B I/15 ohne Umleitung ganze Straße” BI_15_m_WL8_ohne_Umleitung_ganze_Strasse.pdf – 190-mal heruntergeladen – 1 MB

Vollsperrung mit Umleitung ganze Straße

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung der ganzen Straße mit Umleitung
  • Sackgasse entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

Download “B I/15 Umleitung ganze Straße” BI_15_m_WL8_Umleitung_ganze_Strasse.pdf – 194-mal heruntergeladen – 1 MB

Vollsperrung mit Umleitung und Teilsperrung

Wenn die Kennzeichnung durch das Verkehrszeichen “Sackgasse” nicht ausreicht, kann die Sperrung von Fahrbahnteilen geprüft werden (Teil B Kapitel 2.3.6 Absatz 1 RSA 21).

Die Sperrung von Fahrbahnteilen wird auch Teilsperrung genannt.

Dies erfolgt mit Absperrschranken mit Leitbaken als Teilsperrung auf Fahrbahnen (Teil A Kapitel 3.4.2 Absatz 3 RSA 21).

Alternativ kann die Teilsperrung auf der Fahrbahn mit Absperrschrankengittern mit Leitbaken eingerichtet werden (Teil A Kapitel 3.4.2 Absatz 3 RSA 21).

Die RSA 21 spricht bei baustellenbedingten Sackgassen nicht von der Verwendung von Zeichen 250 an der Teilsperrung.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung in der Mitte der Straße mit Umleitung
  • Teilsperrung
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

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Vollsperrung mit Umleitung, Teilsperrung und Gehweg

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Vollsperrung in der Mitte der Straße mit Umleitung
  • Teilsperrung
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

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Vollsperrung ohne Umleitung ganze Straße ohne Gehwege

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Vollsperrung in der Mitte der Straße mit Umleitung
  • Keine Gehwege
  • Zeichen “Sackgasse” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

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Vollsperrung in Sackgasse

Die Einrichtung einer Vollsperrung in einer Sackgasse ist meiner Ansicht nach nur im Einvernehmen mit dem Bevölkerungsschutz und der örtlich zuständige Feuerwehr möglich.

Einvernehmen bezeichnet das Einverständnis einer anderen beteiligten Stelle, dass eine bestimmte Anordnung erfolgen kann.

Das bedeutet, dass vor Einrichtung einer Vollsperrung in einer Sackgasse das Einverständnis des Bevölkerungsschutzes und der örtlich zuständigen Feuerwehr vorliegen muss.

Dadurch wird beispielsweise im Brandfall die Rettung von sich hinter der geplanten Vollsperrung befindlichen Anliegern gewährleistet.

Wenn eine Arbeitsstelle in einer bestehenden Sackgasse eingerichtet wird, ist auf eine Aufstellung des Verkehrszeichens “Sackgasse” zu verzichten, wenn bereits im Bestand kein Verkehrszeichen “Sackgasse” aufgestellt ist.

Verkehrszeichen dürfen nur dort angebracht werden, wo dies nach den Umständen geboten ist (VwV-StVO zu den §§ 39 bis 43).

Das Verkehrszeichen “Sackgasse” ist nur aufzustellen, wenn die Straße nicht ohne Weiteres als Sackgasse erkennbar ist (VwV-StVO zu Zeichen 357).

Falls die Sackgasse im Bestand ohne Weiteres als Sackgasse erkennbar ist, wird kein Verkehrszeichen “Sackgasse” aufgestellt sein.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Sackgasse
  • Zeichen “Sackgasse” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt

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Falls die Sackgasse im Bestand allerdings nicht ohne Weiteres als Sackgasse erkennbar ist, ist bereits ein Verkehrszeichen “Sackgasse” angebracht.

Dann ist zu entscheiden, ob das bestehende Verkehrszeichen “Sackgasse” für die Dauer der Maßnahme abgedeckt werden muss, und stattdessen ein Verkehrszeichen “Sackgasse” mit einem integrierten Sinnbild für “Fußgänger” in verkleinerter Ausführung aufgestellt werden muss.

Ein Sinnbild für “Fußgänger” in verkleinerter Ausführung im oberen Teil des Verkehrszeichens “Sackgasse” weist auf die Durchlässigkeit der Sackgasse für Fußgänger hin (VwV-StVO zu Zeichen 357).

Vollsperrung in Sackgasse mit Gehweg

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/15 enthält folgende Modifikationen:

  • Sackgasse
  • Zeichen “Sackgasse” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder links” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – geradeaus oder rechts” entfernt
  • Zeichen “Vorgeschriebene Fahrtrichtung – rechts oder links” entfernt
  • Gehwegvollsperrung mit Absperrschrankengittern
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen links”
  • Zusatzzeichen “Fußgänger Gehweg gegenüber benutzen rechts”

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Regelplan B I/16 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/16 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Schutzsignalgeber vor Fußgängerlichtzeichenanlagen
  • Furtmarkierung auf der Querungsinsel entfernt

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Regelplan B I/17 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/17 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Schutzsignalgeber vor Fußgängerlichtzeichenanlagen
  • Furtmarkierung auf der Querungsinsel entfernt

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Regelplan B I/19 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B I/19 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Schutzsignalgeber vor Fußgängerlichtzeichenanlagen

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Regelplan B II/1 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/1 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B II/1 mit Rundstrahler” BII_1_m_WL8.pdf – 165-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B II/2 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/2 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B II/2 mit Rundstrahler” BII_2_m_WL8.pdf – 167-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B II/3 modifiziert

Regelplan B II/3 der RSA 21 sichert die Arbeitsstelle auf dem Radweg durch einseitige gelbe Warnleuchten ab.

Querabsperrungen auf Radwegen müssen allerdings mit Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht ausgestattet sein (Teil B Kapitel 2.4.3 RSA 21).

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/3 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Querabsperrung zum Radweg mit Absperrschrankengitter statt mit Absperrschranke
  • Querabsperrung zum Radweg mit Rundstrahlern statt mit einseitigen gelben Warnleuchten
  • Längsabsperrung zur Fahrbahn mit Leitbaken

Download “B II/3 mit Absperrschrankengitter und Zeichen 605” BII_3_m_WL8_Absperrschrankengitter_605.pdf – 138-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B II/4 modifiziert

Regelplan B II/4 befasst sich mit Notwegen auf der Fahrbahn.

Dieses Kapitel enthält auch einen modifizierten Regelplan mit einem Notweg über den Seitenstreifen.

Rundstrahler

Auch der Regelplan B II/4 weist nicht auf die auf Gehwegen notwendigen Rundstrahler hin. Ich habe den Regelplan B II/4 daher für dich modifiziert.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/4 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B II/4 mit Rundstrahler” BII_4_m_WL8.pdf – 162-mal heruntergeladen – 1 MB

Notweg über Seitenstreifen

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/4 enthält folgende Modifikation:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Seitenstreifen

Download “B II/4 mit Rundstrahler und Notweg auf Seitenstreifen” BII_4_m_WL8_m_P.pdf – 128-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B II/7 modifiziert

Regelplan B II/7 der RSA 21 sichert die Arbeitsstelle auf dem Radweg durch einseitige gelbe Warnleuchten ab.

Querabsperrungen auf Radwegen müssen allerdings mit Rundstrahler mit gelbem Dauerlicht ausgestattet sein (Teil B Kapitel 2.4.3 RSA 21).

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/7 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht
  • Querabsperrung zum Radweg mit Absperrschrankengitter statt mit Absperrschranke
  • Querabsperrung zum Radweg mit Rundstrahlern statt mit einseitigen gelben Warnleuchten

Download “B II/7 mit Absperrschrankengitter” BII_7_m_WL8_Absperrschrankengitter.pdf – 108-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan B II/9 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan B II/9 enthält folgende Modifikationen:

  • Rundstrahler (WL8 nach den TL-Warnleuchten) mit gelbem Dauerlicht

Download “B II/9 mit Rundstrahler” BII_9_m_WL8.pdf – 74-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan C I/3 modifiziert

Wo das Überholen bereits durch das Verkehrszeichen “Fahrstreifen­begrenzung und Fahrbahn­begrenzung” unterbunden ist, darf das Verkehrszeichen “Überholverbot für Kraftfahrzeuge aller Art” nicht angeordnet werden (VwV-StVO zu Zeichen 276).

Der Regelplan C I/3 der RSA 21 sieht im Bereich der gelben Fahrstreifenbegrenzung bei Arbeitsstellen über 1000 m Länge im Abstand von 500 m das Wiederholen von Verkehrszeichen “Überholverbot für Kraftfahrzeuge aller Art” vor.

Das Aufstellen des Verkehrszeichens “Überholverbot für Kraftfahrzeuge aller Art” neben einer gelben Fahrstreifenbegrenzung ist jedoch unzulässig.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan C I/3 enthält folgende Modifikation:

  • Zeichen “Überholverbot für Kraftfahrzeuge aller Art” entfernt

Download “C I/3 ohne Zeichen 276” CI_3_ohne_276.pdf – 125-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan C I/5 modifiziert

Korrekte Bezeichnung der Leitbaken

Zur Absicherung einer Arbeitsstelle mit Regelplan C I/5 der RSA 21 sollen für die Längsabsperrung einseitige Leitbaken verwendet werden.

Damit die Absicherung der Arbeitsstelle jedoch aus beiden Fahrtrichtungen erkennbar ist, müssen doppelseitige Leitbaken eingesetzt werden.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan C I/5 enthält folgende Modifikation:

  • Längsabsperrung mit doppelseitigen Leitbaken statt einseitigen Leitbaken

Download “C I/5 Korrekte Bezeichnung Zeichen 605” CI_5_korrekte_Bezeichnung_605.pdf – 161-mal heruntergeladen – 1 MB

Einmündung mit dreiphasiger Lichtzeichenanlage

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan C I/5 enthält folgende Modifikationen:

  • Längsabsperrung mit doppelseitigen Leitbaken statt einseitigen Leitbaken
  • Einmündung mit dreiphasiger Lichtzeichenanlage

Download “C I/5 mit Einmündung und 3 Phasen” CI_5_Einmuendung_3_Phasen.pdf – 136-mal heruntergeladen – 1 MB

Regelplan C I/6 modifiziert

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan C I/6 enthält folgende Modifikationen:

  • Lichtzeichenanlage
  • Zeichen “Lichtzeichenanlage” in Fahrtrichtung ortseinwärts

Download “C I/6 mit Lichtzeichenanlage” CI_6_m_LSA.pdf – 117-mal heruntergeladen – 2 MB

Regelplan C I/10 modifiziert

Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sind in den Regelplänen so dargestellt, dass ihre Unterkante den Aufstellort bezeichnet (Teil A Kapitel 1.5 Absatz 3 RSA 21).

Die Richtung, aus der sie sichtbar sind, ergibt sich durch die Umklappregel: Sie sind für die Verkehrsteilnehmer sichtbar, die sich aus Richtung der Unterkante dem Verkehrszeichen oder der Verkehrseinrichtung nähern (Teil A Kapitel 1.5 Absatz 3 RSA 21).

Im Regelplan C I/10 der RSA 21 sind die Leitbaken im unteren Bereich des Regelplans in beiden Fahrtrichtungen als blind dargestellt.

Mit anderen Worten: Leitbaken, die nach dem Regelplan C I/10 der RSA 21 aufgestellt werden, sind teilweise nicht für Verkehrsteilnehmer sichtbar.

Der unten abgebildete modifizierte Regelplan C I/10 enthält folgende Modifikation:

Korrekte Ausrichtung der Leitbaken im unteren Bereich

Download “C I/10 Korrekte Ausrichtung Zeichen 605” CI_10_korrekte_Ausrichtung_605.pdf – 103-mal heruntergeladen – 1 MB

Fazit

Bei Arbeitsstellen auf Straßen mit geringer Verkehrsstärke, insbesondere in Tempo 30-Zonen, können im Einzelfall Gehwegvollsperrungen mit den modifizierten Regelplänen B I/1 und B I/2 ohne die Anlage von Notwegen und Überquerungshilfen zum Einsatz kommen.

Dabei müssen aber die Bedürfnisse von blinden, sehbehinderten und mobilitätseingeschränkten Menschen besonders berücksichtigt werden.

Im Bereich von halbseitigen Sperrungen mit Lichtzeichenanlagen müssen stationäre Fußgängerlichtzeichenanlagen abgeschaltet werden.

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  • Markus Herbst
    Markus schreibt für Fachzeitschriften und hält Vorträge an Verwaltungsschulen zu Fragen im Bereich Straßenverkehrsrecht. Über die Jahre hat Markus bereits mit der Verwaltungsschule des Gemeindetages Baden-Württemberg, Hessischen Verwaltungs­­schulen und der Kommunal-Akademie Rheinland-Pfalz zusammengearbeitet.

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