Verwaltungsgerichte haben umfassend zu prüfen, ob ein Verwaltungsakt materiell rechtmäßig ist (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.04.2025 - 8 B 238/25, Randnummer 26; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 12.12.2023 - 5 A 3146/21, Randnummer 62; BVerwG, Urteil vom 31.03.2010 - 8 C 12.09, Randnummer 23; BVerwG, Urteil vom 30.06.1989 - 4 C 40.88, NZV 1990, 45).
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Dazu zählt auch, ob ein Verwaltungsakt auf eine andere als die im Bescheid genannte Rechtsgrundlage gestützt werden kann (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.04.2025 - 8 B 238/25, Randnummer 26; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 12.12.2023 - 5 A 3146/21, Randnummer 62; BVerwG, Urteil vom 31.03.2010 - 8 C 12.09, Randnummer 23; BVerwG, Urteil vom 30.06.1989 - 4 C 40.88, NZV 1990, 45).
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Das bedeutet, dass die Rechtsgrundlage einer verkehrsrechtlichen Anordnung im Klageverfahren geändert werden kann.
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Wo liegen dabei die Grenzen?
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Was muss beachtet werden?
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Im "Exkurs: Änderung der Rechtsgrundlage im Klageverfahren" im Artikel "Die 25 Rechtsgrundlagen für verkehrsrechtliche Anordnungen durch Straßenverkehrsbehörden" erhältst du die Antwort.
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